Von Wanddekorationen bis Ausstellungen

Schon in den 1970ern war eine Spiegelreflexkamera mein Begleiter auf Urlaubreisen, aber irgendwann schlief die Begeisterung ein. Bis ich eine digitale Spiegelreflexkamera geschenkt bekam – sie war der Beginn einer erneuten Leidenschaft. Da heute im Gegensatz zu damals inflationär fotografiert wird, füllen Hunderte von Bildern unsere digitalen Ordner. So auch bei mir.

Was macht man mit so vielen Fotos? Na, klar, man nimmt die subjektiv schönsten Bilder und konzipiert eine Ausstellung. Bei mir lag natürlich erst mal eine Ausstellung über die Fünfzigerjahre in Braunschweig nahe. Weitere Themen folgten wie beispielsweise Detailsaufnahmen oder Strukturen.

Die Exponate passen gut in Büroflure, Praxen oder Foyers. Bei Bedarf mache ich gern Vorschläge für Ihre (noch) weißen Wände. Hier einige Themenvorschläge: Natur, Strukturen, Details, Fünfzigerjahre, Mobilität und Verkehr, Braunschweig, von Rost bis Lost (Places).

NEU: Noch bis zum 5. September sind drei meiner Exponate im Kunstsalon im Verein bskunst zu sehen. Mein Thema ist die Alterung beziehungsweise die Oxidation von Metallflächen. Schlicht: Rost. Hier sind sie zu sehen. Eines davon ist schon verkauft! Zu sehen ist die Mitgliederausstellung des Vereins bskunst in der Jahnstraße 8a. Öffnungszeiten: mittwochs und sonntags von 15 bis 17 Uhr und donnerstags von 18 bis 20 Uhr. Zu sehen ist Fotografien, Malerei, Zeichnungen und Skulpturen aus Pappmaschee und Holz. Kommen Sie doch mal auf ein Käffchen vorbei. Wir freuen uns.

Nicht mehr ganz aktuell: Seit Oktober 2018 zeigt eine temporäre Ausstellung typische Fünfzigerjahre-Details, zu sehen in den Fluren von FEV Norddeutschland am Lilienthalplatz 1 am Forschungsflughafen. Im Foyer und im Großraumbüro von FEV kommen großformatige Fotos in „Lost-places-Manier“ zur Geltung, beispielsweise alte Autos.

Strukturen

Zurzeit bereite ich eine Ausstellung zum Thema Strukturen vor. Die Ausstellung wird im Sommer 2019 im Foyer des Ärztehauses in der Friedrich-Wilhelm-Straße 42 stattfinden. Wir werden uns auf „Struk-Touren“ begeben. Wir, das sind Thomas Merklin-Noll und ich, deshalb lautet der Untertitel zur Ausstellung: „Ein-Sichten, zwei Sichten“. Diverse Themen erwarten die Betrachter und Besucherinnen, nämlich eine Rätsel-Tour, eine Architek-Tour und eine Na-Tour. Wir freuen uns auf zahlreiche Begleiter unserer Touren!